Sommerakademie Informatik 2011

 

Hallo Mädels und junge Ladies,

passt Informatik überhaupt zu sommerlichen Temperaturen, blauem Himmel und Sonnenschein?? Aber ja!! Wir finden sogar, dass dies der ideale Rahmen für einen Sommerkurs ist. Und deshalb laden wir euch herzlich zur diesjährigen Sommerakademie Informatik an die Fakultät für Informatik der TU Chemnitz ein. Vom 11.-15. Juli heißt es bereits zum 3. Mal: „IT is your turn girls“! Euch erwartet eine Woche voller Spiel, Spaß und Spannung rund um das Thema Informatik und Berufswahl.

Neugierig geworden? Dann könnt ihr euch bis zum 3. Juli anmelden. Noch unentschlossen? Dann lasst euch vom Tagebuchbericht der „IT- Girls“ des letzten Jahres begeistern!

Die Teilnahme an der Sommerakademie ist übrigens für alle Teilnehmerinnen kostenfrei. Ihr müsst nur für eure An- und Abreise aufkommen.

Viel Spaß beim Schmökern!

 

Auf viele Anmeldungen von euch freut sich

Euer Sommerakademie- Team der Fakultät für Informatik

 

Für Fragen steht euch Ariane Heller, Telefon 0371 531-35023, E- Mail ariane.heller@informatik.tu-chemnitz.de, gerne zur Verfügung.

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Hi girls and dear young ladies!      

What do you think, does computer science fit into the summer break?? Well, we are even convinced that sunshine, blue sky and high temperatures are the perfect setting for a summer school. And that’s why we are pleased to invite you to this year’s Summer Academy at the Faculty of Computer Science of Chemnitz University of Technology. From the 11th to 15th of July we say for the third time: „IT is your turn girls“! During one week you will have lots of fun taking part in various workshops, experiments and other activities all around the subject of computer science and career choice.

Already excited? Then sign in here until the 3rd of July. Still undecided? Then let yourself be inspired by browsing through the diary of last year’s „IT-girls“!

And the best thing is: the participation in the Summer Academy is free for everybody. You only have to pay for your trip to Chemnitz.

 

We are looking forward to receiving lots of enrollments and greeting you in July!

With kind regards,

your Summer Academy Team at the Faculty of Computer Science

 

For further information or questions you may contact Mrs. Ariane Heller under number +49 (0)371 531-35023 or by email ariane.heller@informatik.tu-chemnitz.de.

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Salut les filles, bonjour mesdemoiselles,      

Pensez-vous que l’informatique et l’été, le ciel bleu et le soleil sont compatibles ??

Mais oui, bien sûr !! Nous pensons même que c’est le cadre idéal pour un cours d’été.

C’est pourquoi nous sommes heureux de vous proposer cet été de participer à un stage informatique sous le nom de « IT is your turn girls ». Ce stage se déroulera pour la troisième fois du 11 à 15 juillet à la faculté d’informatique de l’Université Technique à Chemnitz. Une semaine riche en expériences sur le thème de l’informatique et du choix de métier vous attend. Apprenez tout en vous amusant autour de jeux et d’activités ludiques !

Curieuses? Vous pouvez vous inscrire ici jusqu’au 3 juillet. Vous hésitez encore ? Alors, allez jeter un coup d’œil au programme des „IT- girls“ de l’année dernière !

La participation au stage est d’ailleurs gratuite pour tout le monde. Seuls les frais de voyage sont à votre charge.

 

Nous vous souhaitons une agréable lecture et nous nous réjouissons d’avance des nombreuses inscriptions !

 

Bien cordialement,

votre équipe de stage d’été de la faculté d’informatique

 

Pour plus d’informations vous pouvez vous adresser à Ariane Heller au +49 (0)371 531-35023, e-mail: ariane.heller@informatik.tu-chemnitz.de qui aura plaisir de vous renseigner.

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Programm 2011

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Plakat

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Tagebuch 2010

Was ist 2010 alles passiert…

Was haben die Teilnehmerinnen gesehen, erlebt und vielleicht auch gelernt? Findet es heraus mit dem IT-Girls-Tagebuch und exemplarischen Fotos. Doch zunächst eine akustische Anregunge mit dem UniCC-Auftakt-Spot, so zusagen zum warm werden.

Der erste Tag:

Montag, 2. August 2010

Endlich! Es ist soweit die Teilnehmerinnen der Sommerakademie Informatik: IT is your turn girls sind heute in Chemnitz angekommen, um eine spannende Woche rund um das Thema Informatik zu erleben. Innerhalb der nächsten vier Tage werden die Mädchen einen Einblick in die Informatik erhalten, den Studiengang an der TU Chemnitz kennen lernen und “nebenbei” ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm genießen. Die 18 Mädchen kommen unter anderem aus der Türkei, Tschechien, Kiel oder Zittau. Cindy (15) aus Drebach begeistert sich schon lange für Informatik: „Es ist mein Lieblingsfach in der Schule und da könnte ich mir gut vorstellen, Informatik zu studieren.“ Auch Marie (17) aus Tschechien interessiert sich für das Fachgebiet und möchte zusätzlich ihre Deutschkenntnisse verbessern. Silvia (28) aus Pottenstein (Bayern) hat bereits konkrete Vorstellungen und möchte entweder Wirtschaftsingenieurwesen oder Informatik studieren. „Mit Hilfe der Sommerakademie möchte ich herausfinden, ob mir Informatik mehr Spaß macht und interessanter ist“. Viele der 13- bis 28 Jährigen IT-Girls sind durch diese Webseite auf die Sommerakademie aufmerksam geworden. Aber auch die Eltern haben die Ein oder Andere für das Projekt begeistert. Die Teilnehmerinnen aus Tschechien haben von der Sommerakademie Informatik durch die Aushänge in ihren Gymnasien erfahren. Das spricht für die großartige Zusammenarbeit des IUZ (Internationales Universitätszentrum) mit den Tschechischen Kooperationsgymnasien.

Los ging es heute mit der Begrüßung der Teilnehmerinnen durch Dr. André Meisel, Mitarbeiter an der Professur Technische Informatik. Er gab einen kurzen Einblick in die Informatik und klärte dabei gleich zu Beginndie wichtigste Frage: Was ist überhaupt Informatik? Kurz: die Verabeitung von Informationen zu neuen Informationen und deren Verwendung zur Gewinnung von Informationen. (Wenn das jetzt zu schnell ging, dann komm einfach nächstes Jahr vorbei, wir informieren dich umfassend ;) ) Danach gab es einen Vortrag von Lutz Falke, Mitarbeiter der Professur Theoretische Informatik, zum das Thema „Algorithmen für harte Probleme“. Ein solches Problem ist zum Beispiel: Wie bekomme ich 30 Sachen in einen Rucksack? Vorallem, wenn ich unbedingt alle mitnehmen möchte und nur gerade so dafür Platz habe und das auch nur bei optimaler Platznutzung.

Am Abend wurde an der Mensa in der Reichenhainer Straße gegrillt, wo die Mädchen den ersten Tag Revue passieren ließen. Zudem wurde es schwer kommunikativ mit den “Werwölfen von Düsterwald“, hier galt es durch Knobel und Ausschließen die Wölfe im Schafspelz ähm Menschenpelz (??) zu enttarnen. Später zogen sich die Teilnehmerinnen nach dem ersten aufregenden Tag in ihre Unterkunft, dem Seaside Residenz Hotel in Chemnitz, zurück.

Der zweite Tag:

Dienstag, 03. August 2010

Eine Menge Informationen erwartete die Teilnehmerinnen der Sommerakademie Informatik: IT is your turn girls heute. Nach dem Frühstück ging es zum eLearning. Die Teilnehmerinnen wurden mit der Lernplattform OPAL (Online-Plattform für Akademisches Lehren und Lernen) vertraut gemacht. In einem eKurs zur Sommerakademie bekamen die Mädchen die Gelegenheit Aufgaben mit Informatikbezug im Selbststudium zu lösen. Ergänzend gab es aber auch Gruppenaufgaben wie die Informatik-Info-Tour (eine digitale Schnipseljagd) oder den zweiten Teil des Studien- und Berufswahl Work-Shops (Fortsetzung von Montag). Mit ihren Lösungen erhielten sie nach und nach ein Passwort, das bei der Veranstaltung „Robotino“ am Donnerstag noch benötigt wird. Sogar der MDR war zu Besuch und schaute den Mädchen über die Schulter.

Am Nachmittag hielt Jacqueline Stietzel, Mitarbeiterin an der Professur Wirtschaftsinformatik, einen Vortrag zum Thema „Warum weiß der Onlinehändler was mir gefällt?“. Am Beispiel des Onlineshops „Amazon“ erklärte sie den Mädchen, was im Hintergrund geschieht, wenn ein Buch online gekauft wird und welche Informationen „Amazon“ gewinnt.  Darüber hinaus erklärte sie den Teilnehmerinnen der Sommerakademie Informatik auch, was das Studium Wirtschaftsinformatik beinhaltet.

Danach konnten sich die Mädchen das digitale Angebot der Universitätsbibliothek anschauen und die Online-Bestände der TU Chemnitz durchforsten. Nebenbei lernt sie noch Einiges über die Beschaffenheit der Bibliothekstdatenbank und waren vor allem von dem enormen Verwaltungsaufwand der rund fünf Millionen Medien fasziniert und daher von der einfachen Handhabung der Mediensuche begeistert.

Der Abend begann mit einem Essen im Turmbrauhaus. Zusammen mit Mitarbeitenden der TU Chemnitz und einigen Informatikstudierenden ging es nach den Essen auf eine spannende Geocaching-Tour durch die Chemnitzer Innenstadt. Die ChemnitzerInnen konnten so noch das Ein oder Andere lernen und die Neulinge einen guten Eindruck von der Stadt erhalten.

Der dritte Tag:

Mittwoch, 04. August 2010

Die IT-Girls haben heute wieder viel erlebt. Am Vormittag stand der Besuch der SAP-Research-Niederlassung in Dresden auf dem Plan. Hier bekannen alle einen genauen Einblick in die Vorbereitung der Produktion und die Prozessabläufe eines Unternehmens. „Wir haben viele interessante Informationen während des Rundgangs erfahren. Ich war überrascht, wie vielseitig das Arbeitsfeld bei SAP ist“, sagt Melanie (19). Den Mädchen wurden auch die Maschinen und Messgeräte von verschiedenen Unternehmen gezeigt und es wurde erklärt, wie diese mit Hilfe von SAP-Resarch in die verschiedensten Produktionsprozesse der unterschiedlichsten produzierenden Unternehmen intergiert werden. „Bei SAP konnten wir die beeindruckenden Möglichkeiten entdecken, die uns die vielfältige Informatik bieten kann“, berichtet Derya (18).

Anschließend  gab Dr. Jörg Anders, Mitarbeiter an der Professur verteilte und selbstorganisierte Rechnersysteme, eine Einblick in die Welt des Programmierens. Die Teilnehmerinnen konnten sich mit POVRAY (ein Programm zur Bildsynthese) im digitalen Basteln ausprobieren und waren begeistert, wie man mit Hilfe von Zahlen und Buchstaben eine Figur gestalten kann. „Es war genial. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht“, erzählt Ricarda (19). Im Anschluß habe alle die ausgelegten Datenträger mit dem Programm sowie einigen Beispielen mit nach Hause genommen.

Am Nachmittag waren die Mädchen erneut selbst gefragt. Im eKurs haben sie sich auf ihre Vorträge am Donnerstag vorbereitet. Sie feilten an ihren Präsentationen, recherchierten im Internet und suchten nach passenden Beispielen für ihre Kurzvorträge.

Zusammen mit TU-Angehörigen ging es dann am Abend in das indische Restaurant “Maharadscha Palast” an der Zschopauer Straße. Die gemütliche Atmosphäre ergänzte die Tanzgruppe „Siniji“, die von einer Mitarbeiterin der Universitätsbibliothek der TU Chemnitz geleitet wird. „Es wurden uns fünf schöne Tänze gezeigt“, sagt Ines (Organisatorin) und Mandy (18) ergänzt: „Die Tänze waren richtig gut und haben voll meinen Geschmack getroffen. Das leckere Essen und die tolle Stimmung rundeten den wunderschöner Abend ab”.

Der vierte Tag:

Donnerstag, 05. August 2010

Der heutige Tag der Sommerakademie Informatik: IT is your turn girls ging spannend los:  Jens Junghänel, Mitarbeiter im Universitätsrechenzentrum der TU Chemnitz, leitete eine Videokonferenz, zu der die Mädchen die Ergebnisse ihrer Gruppearbeit aus Räumen der verschiedenen Uni-Standorte vorstellten. Eine Gruppe beschäftigte sich mit der Frage „Wo hilft uns die Informatik?“. Egal ob im Haushalt beim Wäsche waschen oder in der modernen Medizin beim Herzschrittmacher, ohne Informatik wäre das alles nicht möglich. Das zweite Team ging der Frage nach „Wie beeinflusst die Informatik unseren Alltag?“ Bevor man in die Straßenbahn einsteigt, muss ein Fahrschein gelöst werden. Bloß was verbirgt sich hinter dem Automaten – pure Informatik. Die dritte Gruppe begab sich auf die Suche, wo sich denn die Informatik im Alltag versteckt. In der Automobil- und Telekommunikationsbranche sind die Teilnehmerinnen fündig geworden. Zuvor erklärte Jens Junghänel den Teilnehmerinnen, warum ein Videokonferenzsystem für die TU Chemnitz von Bedeutung ist und gab ihnen eine Einführung in das mobile System. „Videokonferenzen sind modern und werden immer öfter auch in der Wirtschaft verwendet. Die TU Chemnitz möchte ihre Studierenden somit auf den Arbeitsalltag vorbereiten“, berichtet Junghänel. „Es war witzig, dass wir die anderen Mädchen gleichzeitig sehen konnten, obwohl sie an verschiedenen Orten waren“, resümiert Ricarda.

Viel Spaß hatten die Mädchen auch am Nachmittag bei der Steuerung des mobilen Robotersystems „Robotino“ im FutureCampus. Dazu benötigten sie das Passwort, das sie bei der digitale Schnipslejagt in dieser Woche gesammelt hatten. Die Mädchen programmierten zunächst den Roboter und überspielten, nach Eingabe des Passwortes, ihren Code auf den Robotino, so dass er durch das Labyrinth fuhr.

Danach konnten sie sich im Holzknobeln ausprobieren und taktile Logikrätsel lösen. Wer sich darüber hinaus für die Maschinen im FutureCampus interessierte, konnte Näheres zu Funktion und Einsatzgebiet von den Mitarbeitern erklären und zeigen lassen.

Am Abend wartete eine besondere Überraschung auf die Mädchen. Statt ins Hotel ging es auf den Campingplatz in Rabenstein. Zuerst wurde in der Wurzelschänke lecker zu Abend gegessen, bevor es auf zur Nachtwanderung im Wildgatter ging. „Die Führung war richtig cool“, meinen die Mädchen. Sie haben unter anderem Wölfe, Luchse und Wildschweine gesehen. „Ich war total begeistert von der Wanderung“, sagt Esther. Somit schien die Überraschung mehr als gelungen zu sein.

Der fünfte Tag:

Freitag, 06. August 2010

Am letzten Tag der Sommerakademie Informatik: IT is your turn girls hatten die Teilnehmerinnen individuell die Möglichkeit, Fragen zum Studium an Margitta Pippig, Fachstudienberaterin der Fakultät Informatik, zu stellen. Die Ein oder Andere konnte sich vorstellen, Informatik zu studieren oder zumindest ein Teil des Studiums mit Informatik zu belegen. Den Vormittag komplettierten der eKurse, in dem die Teilnehmerinnen wieder fleißig an den Computern saßen und Punkte für die Bestenliste sammelten. Hier nun die ersten Drei:

1. Platz Cindy Görner (288 Punkte)
2. Platz Derya Sahin (250 Punkte)
3. Platz Ester Polácková (188 Punkte)

Am Nachmittag konnten die Teilnehmerinnen die Arbeit des Fachschaftsrates genauer Kenne lernen und die Kontakte zu den Studierenden festigen.

In der abschließenden Veranstaltung fassten die 18 Mädchen die Sommerakademie 2010 zusammen und erzählten, was ihnen besonders gut gefallen hat. „Die Woche war sehr schön. Wir haben viel über Informatik gelernt“, meint die Gruppe einstimmig. In einer letzten Gruppenarbeit veranschaulichten die Teilnehmerinnen ihre Meinung zu den Oberbegriffen „Programm“ (Entscheidungshilfe und Studieninfos), „Information“ (Programmierung und Studium), „Spaß“ (gemeinsame Abende und Programmierung) und „Organisation“. Die Mädchen fanden die Veranstaltungen der Sommerakademie Informatik sehr abwechslungsreich. Von typischen Vorlesungen bis hin zu praktischen Aufgaben konnten die Mädchen in dieser Woche viel erleben. „Ich war überrascht, denn ich hatte mir die Sommerakademie nicht so schön vorgestellt“, resümiert Henriette (13) diese rund umfabelhafte Woche. Nach dieser Zusammenfassung stand nun für alle fest: die Informationen, die die Mädchen während der Sommerakademie-Woche sammeln konnten, halfen bei der Studienentscheidung. Fazit: wahrscheinlich Informatik.

Das Schlusswort hielt Prof. Dr. Wolfram Hardt, Dekan der Fakultät für Informatik. Er bekräftigte die Absicht die Sommerakademie Informatik nächstes Jahr wieder stattfinden zu lassen. Dann allerdings in erweiterter Form: für Mädchen und Jungen.

Wie das dann von Statten geht, erfahrt ihr hier und auf den Seiten der TU Chemnitz. Bis dahin könnt Ihr euch den UniCC-Abschluß-Beitrag anhören.

Alles Liebe!
Ines

Was fürs Auge…

Hallo Mädels,

hier habe ich mal ein bisschen geschauspielert und mit den Klischees über InformatikerInnen gespielt. Am Ende wird natürlich mit dem ganzen Unsinn, der so über diese Berufsgruppe verbreitet wird aufgeräumt…

In Zusammenarbeit mit der Professur für Medieninformatik ist dieses Video entstanden:

Britt Will – Die One-Woman-Show

Vielleicht machen wir ja das nächste Video als Projekt zusammen :) , bis dahin wünsche ich euch soviel Spass beim Anschauen, wie wir beim Drehen hatten.